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...für Violine allein
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| Zu diesem Titel: Ein Melodieinstrument klingt für sich, unbegleitet von einem untermalenden oder einhüllenden Klavier, einem Orchester einer Kammermusikgruppe, alles in einem, nur auf den Wohlklang des Instrumentes und auf die Kunstfertigkeit seines Spielers angewiesen, einsam, und doch einen Raum füllend, das ist Musik für Violine allein. Und Andreas Lucke ist ein Geiger, dem die technischen Raffinessen und Schwierigkeiten solcher Werke nicht eitles Mittel zur Selbstdarstellung sind, sondern der die Kraft und den Mut besitzt, die tieferen Dimensionen dieser Musik für den geneigten Hörer auszuloten. |
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| Hörbeispiele (Windows
Media): Ysaye, Ballade - Ernst, Erlkönig - Lucke, Praeludium - Barkauskas, Scherzo - Wieniawski, Cadenza |
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| Rezensionen: „...muß Luckes Darstellung ob ihrer Präzision und ihrem Duktus hoher Respekt gezollt werden. Lucke entwickelt seine Vorstellungen dort am deutlichsten, wo der musikalische Widerstand am größten ist (Bach, Barkauskas, Ysaÿe). Hier überzeugt er durch die Balance von formaler Aufbereitung und geigerischer Realisation am deutlichsten...eine hörenswerte Einspielung...” (stereoplay 3/94) |
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| Werke: Heinr. Wilh. Ernst (1814-1865): Der Erlkönig, Grande Caprice op. 26 Nathan Milstein (1903-1992): Paganiniana J. S. Bach (1685-1750): Sonate Nr. 3 C-Dur BWV 1005 Eugene Ysaÿe (1858-1931): Sonate Nr. 3 ”Ballade” op. 27/3 Fritz Kreisler (1875-1962): Recitativo und Scherzo-Caprice op. 6 Gottfried Lucke (1922-1985): Praeludium Vytautas Barkauskas (geb. 1931): Partita Henri Wieniawski (1835-1880): La Cadenza |
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