Joseph Haas (1879 – 1960) Klavierwerke

Gerit Lense, Klavier

 

 

 

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Best.Nr. CCD 135
EAN 4028183001351

Zu diesem Titel:
Im Jahre 1921 gründete Joseph Haas mit Paul Hindemith und Heinrich Burkard die „Donaueschinger internationalen Kammermusikfeste für Neue Musik“ und bewies damit seine Aufgeschlossenheit für alles Neue, obwohl er selbst stets tonal komponierte. Schon bald war er einer der gesuchtesten Kompositionslehrer in Deutschland. Aus seiner Meisterklasse gingen so unterschiedliche Künstler hervor wie Karl Amadeus Hartmann, Karl Höller, Philipp Mohler, Cesar Bresgen oder die Dirigenten Eugen Jochum und Wolfgang Sawallisch.
Das Klavierwerk von Joseph Haas beginnt mit einer „Ballade“ aus dem Jahre 1902 und endet mit den „Klangspielen“ op. 99 aus dem Jahre 1945. Dabei reichen die Werke in der Schwierigkeit von leichten Kinderstücken (z. B. “Kinderlust“ op. 10) bis zur großen Konzertsonate a-Moll op. 46. Die Werke, die hier eingespielt wurden, sollen die ganze Bandbreite der Ausdrucksweise von Joseph Haas zeigen.
Dem Werk von Joseph Haas wird man nur gerecht, wenn man es an dem misst, was er selbst zur Sinngebung in der Musik gesagt hat: Die Musik soll erfreuen, nicht beleidigen; sie soll erschüttern, nicht zerschmettern; sie soll veredeln, nicht banalisieren.
Hörbeispiele (mp3):
Elegien, Sehr getragen, mit großer Innigkeit - Beklommen - Unruhig bewegt, mit verhaltener Leidenschaft - Ruhig und ergeben
Hausmärchen, Mäßig schnell - In rascher, leichter Bewegung - Langsam, ausdrucksvoll - In anmutiger Bewegung - Mäßig schnell
Eulenspiegeleien, Thema - Var. I - Var. II - Var. X - Var. XII
Rezensionen:
Werke:
Elegien op. 42 Alte unnennbare Tage
Hausmärchen op. 35 Neun Klavierstücke
Eulenspiegeleien op. 39
(Aufnahmen des Bayerischen Rundfunks, München)

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