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Der Arpeggione
Gerhart Darmstadt · Arpeggione Egino Klepper · Hammerklavier Björn Colell · romantische Gitarre
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| Zu diesem Titel: Um
1823 wurde in Wien von Johann Georg Staufer und gleichzeitig in Pest von
Peter Teufelsdorfer der Arpeggione, ein neuartiges
Streichinstrument, eine Verbindung von Gitarre und Violoncello mit sechs
Saiten in Gitarrenstimmung, entwickelt. Die
Schönheit des Tons, der in der Höhe mit der Oboe die grösste Ähnlichkeit
hat, und gegen die Tiefe dem Bassethorn sehr gleich kommt, hat bereits
mehrere Kenner, welche es hörten, in Verwunderung gesetzt. Zu den wenigen Spielern des neuen Instruments in bisher fünf belegbaren Aufführungen zwischen 1823–1826 zählte Vincenz Schuster in Wien, der im März 1823 erstmals damit auftrat, Ende 1824 Schuberts Sonate uraufführte und 1825 eine Schule für dieses Instrument herausbrachte. |
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Ludwig
van Beethoven
(1770–1827) Sonatine (Adagio) c-Moll WoO 43a; Air russe, Variationen über
ein russisches Volkslied, a-Moll op. 107,7; Franz
Schubert
(1797–1828) Lied der Mignon a-Moll D 877/4, Wien Januar 1826 Sonate a-Moll D 821, Wien November 1824, 4 Allegro moderato Louis Spohr
(1784–1859) 7 Tempo di Polacca A-Dur aus seiner Oper “Faust” Bernhard Romberg
(1767–1841) 8 Adagio E-Dur Ukrainisch/deutsch
Moderato a-Moll (Schöne Minka) Fréderic
Burgmüller
(1806–1874) Nocturne (Andantino) a-Moll/A-Dur |
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Karl
Leopold Röllig:1
Rondeau A-Dur für Glasharmonika und Streicher Ludwig
van Beethoven 1 Sonatine; 2
Air russe; Franz
Schubert
3 Lied der Mignon; Sonate
a-Moll D 821 4 Allegro moderato 5
Adagio 6 Allegretto Louis Spohr
7 Tempo di Polacca A-Dur aus seiner Oper “Faust” Bernhard
Romberg
8 Adagio E-Dur |
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