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Claus Kühnl (*1957)Nürnberger Symphoniker Hörbeispiele
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| Zu diesem Titel: Ich wünsche mir eine Musik mit kräftigen Tönen, klar strukturiert, verbunden mit zartesten Momenten, die den Hörer immer wieder auffordern, in Klänge am Rande der Stille hineinzulauschen. (Claus Kühnl) |
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| Hörbeispiele
(mp3) |
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| Rezensionen:
- Das Frühwerk von Claus Kühnl (geb. 1957) beschwört mit Inbrunst die Musik des späten 19. Jahrhunderts. So kommt der von irisierenden Klangflächen eingerahmte Mittelteil der „Vision" (1983) für 20 Solostreicher wie die Allusion eines Mahler-Adagios daher. „Die Einsamkeit des Franz Liszt" (1985/87) versteht sich als „Auslotung dreier später Klavierstücke Liszts", die Kühnl für großes Orchester bearbeitet hat („Nuages Gis", „En Reve", „La Lugubre Gondola II"). Der abgründig reduktionistische Gestus der Vorlagen geht dabei jedoch weitestgehend verloren. Wesentlich reifer und eigenständiger klingen die luziden Klangspiele von „Duplum" (1989) für Kammerensemble. (fonoforum 7/2004) |
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| Werke: DIE EINSAMKEIT DES FRANZ LISZT (1985/1987) 5 VISION (1983) für 20 Solostreicher 6 UN SOUVENIR (1979) |
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