Claus Kühnl (*1957)

Nürnberger Symphoniker
Mitglieder des Kammerorchesters Schloss Werneck
Susanne Müller-Hornbach, Violoncello
Claus Kühnl, Klavier und Leitung

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Werke

 

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Best.Nr. CCD 418
EAN 4028183004185

Zu diesem Titel:
Ich wünsche mir eine Musik mit kräftigen Tönen, klar strukturiert, verbunden mit zartesten Momenten, die den Hörer immer wieder auffordern, in Klänge am Rande der Stille hineinzulauschen. (Claus Kühnl)

Hörbeispiele (mp3)
Duplum - Nuages Gris - En Reve - La lugubre gondola II - Vision - Un souvenir

Rezensionen: -
Das Frühwerk von Claus Kühnl (geb. 1957) beschwört mit Inbrunst die Musik des späten 19. Jahrhunderts. So kommt der von irisierenden Klangflächen eingerahmte Mittelteil der „Vision" (1983) für 20 Solostreicher wie die Allusion eines Mahler-Adagios daher. „Die Einsamkeit des Franz Liszt" (1985/87) versteht sich als „Auslotung dreier später Klavierstücke Liszts", die Kühnl für großes Orchester bearbeitet hat („Nuages Gis", „En Reve", „La Lugubre Gondola II"). Der abgründig reduktionistische Gestus der Vorlagen geht dabei jedoch weitestgehend verloren. Wesentlich reifer und eigenständiger klingen die luziden Klangspiele von „Duplum" (1989) für Kammerensemble. (fonoforum 7/2004)

Werke:
1 DUPLUM Musik des Lichtes und der Finsternis (1989) für Kammerensemble
Anakrusis I – Movimento – Anakrusis II – Movimento – Anakrusis III
Mitglieder des Kammerorchesters Schloss Werneck
Leitung: Claus Kühnl

DIE EINSAMKEIT DES FRANZ LISZT (1985/1987)
Auslotung dreier später Klavierstücke Liszts
für großes Orchester
2 NUAGES GRIS (1881)
3 EN RÊVE (1885/86)
4 LA LUGUBRE GONDOLA II (1882)

Nürnberger Symphoniker · Leitung: Claus Kühnl

5 VISION (1983) für 20 Solostreicher
Viertel = 48
Mitglieder des Kammerorchesters Schloss Werneck
Leitung: Claus Kühnl

6 UN SOUVENIR (1979)
für Violoncello und Klavier
Achtel = 52
Susanne Müller-Hornbach, Violoncello · Claus Kühnl, Klavier


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