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Frederick Blum spielt
Robert Schumann, Intermezzi op. 4
J.S. Bach, Italienisches Konzert, BWV 971 Hörbeispiele
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| Zu diesem Titel: Für Robert Schumann war Johann Sebastian Bach die höchste und letzte Instanz aller Musik und zugleich das „täglich Brod“, wie es in Schumanns „Musikalischen Haus- und Lebensregeln“ heißt. Jeden Tag spielte Schumann im „Wohltemperierten Klavier“ – eine für ihn unersetzliche Quelle der Anregung. Auch in den Intermezzi op. 4 blitzt dieser Einfluss immer wieder auf, etwa in den kanonischen Führungen gleich zu Beginn des ersten Intermezzos. Psychologisch jedoch führen die Intermezzi in eine völlig andere Welt, weit weniger fest gefügt als der musikalische Kosmos der Barockzeit: Schumanns Musik entfaltet sich im Medium der romantischen Ironie, in einer Welt voller Maskeraden und doppelbödiger Seelengeständnisse. |
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J.S.Bach
(1685-1750): Französische Overtüre c-Moll BWV
831a |
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